CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Gastroenterologie
Ist die Verschleppung maligner Zellen durch die Anlage einer Perkutanen Endoskopischen Gastrostomie (PEG) eine seltene Komplikation? – erste Ergebnisse einer prospektiven, systematischen Studie
DOI 10.1055/s-0031-1285180
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenP Sergeev, M Ellrichmann, V Kataev, A Arlt, P Wietzke-Braun, T Topalidis, A Fritscher-Ravens
ZeitschriftZeitschrift für Gastroenterologie
Ausgabe08/2011
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Einleitung: Die Durchführung einer perkutanen endoskopischen Gastrostomie (PEG) ist ein Standardverfahren bei Patienten mit malignen Erkrankungen des Ösophagus und des Oropharynx (ENT), um unter onkologischer Therapie die enterale Ernährung zu sichern. Während der Implantation in Durchzugstechnik kommt der PEG-Schlauch und die Halteplatte in direkten Kontakt mit dem Tumor. Bisher sind als Spätkomplikation Einzelfäll…
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P Sergeev, M Ellrichmann, V Kataev, A Arlt, P Wietzke-Braun, T Topalidis, A Fritscher-Ravens (2011) Ist die Verschleppung maligner Zellen durch die Anlage einer Perkutanen Endoskopischen Gastrostomie (PEG) eine seltene Komplikation? – erste Ergebnisse einer prospektiven, systematischen Studie. Zeitschrift für Gastroenterologie (08). https://doi.org/10.1055/s-0031-1285180
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