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CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Gastroenterologie

NOD2-Mutationen als Risikofaktor für die Entstehung eines Kurzdarmsyndroms sowohl bei M. Crohn- als auch bei Non-Crohn-Patienten: Daten aus dem Tübinger-Kurzdarm-Kollektiv

N Schneider, H Schäffler, M Gregor, C Hsieh, G Lamprecht · Zeitschrift für Gastroenterologie · Ausgabe 08/2011

DOI 10.1055/s-0031-1285378

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN Schneider, H Schäffler, M Gregor, C Hsieh, G Lamprecht
ZeitschriftZeitschrift für Gastroenterologie
Ausgabe08/2011
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Einleitung: Das Kurzdarmsyndrom (KDS) ist ein seltenes Syndrom, welches sich als Folge verschiedener anderer Krankheiten entwickeln kann. Der Zusammenhang zwischen Mutationen im NOD2-Gen (CARD15) und dem Auftreten eines M. Crohn (MC) ist in mehreren Kohorten gesichert; 12,7% -26,9% der MC Patienten tragen eine der drei häufigen NOD2-Mutationen, in der Normalbevölkerung liegt die Allelfrequenz bei

Zitieren

Zitierempfehlung

N Schneider, H Schäffler, M Gregor, C Hsieh, G Lamprecht (2011) NOD2-Mutationen als Risikofaktor für die Entstehung eines Kurzdarmsyndroms sowohl bei M. Crohn- als auch bei Non-Crohn-Patienten: Daten aus dem Tübinger-Kurzdarm-Kollektiv. Zeitschrift für Gastroenterologie (08). https://doi.org/10.1055/s-0031-1285378

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