CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Gastroenterologie
Risikofaktoren für eine „Chemotherapie-assoziierte Steatohepatitis„ bei Patienten mit Lebermetastasen eines kolorektalen Karzinoms
DOI 10.1055/s-0031-1285389
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenT Kampfenkel, I Tischoff, H Bonhag, B Pfannkuchen, W Schmiegel, A Reinacher-Schick, A Tannapfel, R Viebahn
ZeitschriftZeitschrift für Gastroenterologie
Ausgabe08/2011
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Fragestellung: Primär irresektable Lebermetastasen eines kolorektalen Karzinoms (KRK) können nach Konversionstherapie kurativ reseziert werden. Art und Ausmaß der Leberschädigung, der sog. „Chemotherapie-assoziierten Steatohepatitis„ (CASH) differiert abhängig von Substanz und Dauer und kann die postoperative Morbidität beeinflussen. Bislang fehlt eine standardisierte Gradeinteilung der CASH. Auch die Risikofaktoren…
Zitieren
Zitierempfehlung
T Kampfenkel, I Tischoff, H Bonhag, B Pfannkuchen, W Schmiegel, A Reinacher-Schick, A Tannapfel, R Viebahn (2011) Risikofaktoren für eine „Chemotherapie-assoziierte Steatohepatitis„ bei Patienten mit Lebermetastasen eines kolorektalen Karzinoms. Zeitschrift für Gastroenterologie (08). https://doi.org/10.1055/s-0031-1285389
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