CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Gastroenterologie
Systematische Untersuchung genetischer Risikofaktoren einer Hepatotoxizität durch den Endothelinantagonisten Bosentan bei Patienten mit pulmonalarterieller Hypertonie (PAH)
DOI 10.1055/s-0031-1285680
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenHJ Seyfarth, N Favreau, C Tennert, J Rosendahl, C Ruffert, M Halank, J Mössner, P Kovacs, H Wittenburg
ZeitschriftZeitschrift für Gastroenterologie
Ausgabe08/2011
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Einleitung: Eine relevante Nebenwirkung der Therapie einer PAH mit Bosentan ist die Erhöhung der Transaminasen. Bosentan wird über das Cytochrom CYP2C9 metabolisiert. Die Stoffwechselprodukte werden über die Gallensalzexportpumpe („bile salt export pump„, BSEP, kodiert durch das ABCB11 Gen) aus der Leberzelle transportiert. Genetische Varianten von CYP2C9 (Allele CYP2C9*2 und CYP2C9*3) treten bei Kaukasiern mit hohe…
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HJ Seyfarth, N Favreau, C Tennert, J Rosendahl, C Ruffert, M Halank, J Mössner, P Kovacs, H Wittenburg (2011) Systematische Untersuchung genetischer Risikofaktoren einer Hepatotoxizität durch den Endothelinantagonisten Bosentan bei Patienten mit pulmonalarterieller Hypertonie (PAH). Zeitschrift für Gastroenterologie (08). https://doi.org/10.1055/s-0031-1285680
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