CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Gastroenterologie
Resektionsrandablation nach Leberresektion: Einfluss von Hochfrequenz- und Argon-Plasma-Koagulation sowie Kryothermie-Applikation auf die Leberzelldestruktion
DOI 10.1055/s-0031-1285778
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenJ Sperling, C Ziemann, J Schuld, MW Laschke, MD Menger, MK Schilling, O Kollmar
ZeitschriftZeitschrift für Gastroenterologie
Ausgabe08/2011
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Einleitung: Die chirurgische Resektion stellt nach wie vor den einzigen potentiell kurativen Ansatz zur Behandlung primärer Karzinome oder Metastasen in der Leber dar. Die größte Bedeutung kommt hierbei einer makro- und mikroskopisch vollständigen Entfernung (R0-Resektion) des Tumors zu, da eine R1- bzw. R2-Resektion das Überleben der Patienten negativ beeinflusst. Ziel der vorliegenden Studie war, verschiedene chir…
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J Sperling, C Ziemann, J Schuld, MW Laschke, MD Menger, MK Schilling, O Kollmar (2011) Resektionsrandablation nach Leberresektion: Einfluss von Hochfrequenz- und Argon-Plasma-Koagulation sowie Kryothermie-Applikation auf die Leberzelldestruktion. Zeitschrift für Gastroenterologie (08). https://doi.org/10.1055/s-0031-1285778
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