CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Verlust der Heterozygotie proximal zum M6P/IGF2R Lokus in zirkulierender DNA von Ovarialkarzinom-Patientinnen ist prädiktiv für ein verkürztes progressionsfreies Überleben und Gesamtüberleben
DOI 10.1055/s-0031-1286463
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenP Wimberger, JD Kuhlmann, H Schwarzenbach, M Heubner, M Poetsch, R Kimmig, S Kasimir-Bauer
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe08/2011
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Fragestellung: Kürzlich konnte unsere Arbeitsgruppe zeigen, dass der Verlust der Heterozygotie (LOH) proximal zum M6P/IGF2R Lokus (D6S1581) bei Patientinnen mit einem primären Ovarialkarzinom ein Biomarker für Tumorzelldisseminierung (DTZ) ins Knochenmark (KM) darstellt. Wünschenswert wäre allerdings ein Biomarker im peripheren Blut, auch zum Monitoring der Erkrankung. Daher quantifizierten wir den zirkulierende DNA…
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P Wimberger, JD Kuhlmann, H Schwarzenbach, M Heubner, M Poetsch, R Kimmig, S Kasimir-Bauer (2011) Verlust der Heterozygotie proximal zum M6P/IGF2R Lokus in zirkulierender DNA von Ovarialkarzinom-Patientinnen ist prädiktiv für ein verkürztes progressionsfreies Überleben und Gesamtüberleben. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (08). https://doi.org/10.1055/s-0031-1286463
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