CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Die Plazenta: eine fetomaternale Chimäre?
DOI 10.1055/s-0031-1286486
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenJS Fitzgerald, M Weber, A Weise, UR Markert, E Schleußner
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe08/2011
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Fragestellung: Ein langjähriges Ziel der Reproduktionsimmunologie war es, die Vorgänge der maternalen Toleranz gegenüber dem semiallogenen Fets besser zu verstehen. Ein neuer Bereich der Tumorimmunologie beschäftigt sich mit der Idee, dass physiologisch vorkommende fetomaternale Mikrochimären für eine Toleranzinduktion von Krebszellen verantwortlich sind. Fetale Trophoblastzellen, ähnlich Krebszellen, invadieren die…
Zitieren
Zitierempfehlung
JS Fitzgerald, M Weber, A Weise, UR Markert, E Schleußner (2011) Die Plazenta: eine fetomaternale Chimäre?. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (08). https://doi.org/10.1055/s-0031-1286486
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