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CareLit · DOI-Nachweis · Lege artis - Das Magazin zur ärztlichen Weiterbildung

Freizeit- und Sportunfälle – Gips, Schienen und Orthesen

Ingo Flesch · Lege artis - Das Magazin zur ärztlichen Weiterbildung · Ausgabe 04/2011 · S. 244-248

DOI 10.1055/s-0031-1286602

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenIngo Flesch
ZeitschriftLege artis - Das Magazin zur ärztlichen Weiterbildung
Ausgabe04/2011
Jahrgang / SeitenJg. 1 · S. 244-248

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Sinn und Zweck von immobilisierenden Hilfsmitteln wie Gipse, Schiene und Orthesen ist es, den verletzten oder erkrankten Körperabschnitt ruhigzustellen, da sonst unter Bewegung eine Heilung nicht zu erzielen ist. Die Ruhigstellung sollte so kurz wie möglich aber so lange wie nötig erfolgen. Zu lange Ruhigstellung führt zwangsläufig zu einer Atrophie der betroffenen Extremität. Neben absoluten Kontrai…

Zitieren

Zitierempfehlung

Ingo Flesch (2011) Freizeit- und Sportunfälle – Gips, Schienen und Orthesen. Lege artis - Das Magazin zur ärztlichen Weiterbildung, 1 (04), 244-248. https://doi.org/10.1055/s-0031-1286602

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