CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis
Schluckstörungen nach Kopf-Hals-Tumortherapie und die Möglichkeiten der IMRT
DOI 10.1055/s-0031-1291303
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenN.N.
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe11/2011
Jahrgang / SeitenJg. 90 · S. 657-662
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Die Behandlungsergebnisse bei fortgeschrittenen Kopf-Halstumoren konnten durch modifizierte Fraktionierungsschemata oder Kombination mit einer Chemotherapie signifikant verbessert werden. Allerdings zeigt sich auch eine gestiegene Spättoxizität. Schluckstörungen spielen dabei eine wichtige Rolle, da sie die Lebensqualität der Patienten besonders beeinträchtigen und lebensbedrohliche Folgen haben könn…
Zitieren
Zitierempfehlung
N.N (2011) Schluckstörungen nach Kopf-Hals-Tumortherapie und die Möglichkeiten der IMRT. Pädiatrische Praxis, 90 (11), 657-662. https://doi.org/10.1055/s-0031-1291303
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