CareLit · DOI-Nachweis · Aktuelle Rheumatologie
Hereditäre hypophosphatämische Rachitis mit tertiärem Hyperparathyreoidismus (tHPT) – Eine seltene Differenzialdiagnose der hyperkalzämischen Krise – Cinacalcet als Therapieoption?
DOI 10.1055/s-0031-1291311
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenN.N.
ZeitschriftAktuelle Rheumatologie
Ausgabe01/2013
Jahrgang / SeitenJg. 38 · S. 59-63
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Hintergrund: Die hereditäre hypophosphatämische Rachitis beruht auf einem renalen Phosphatverlust durch erhöhte FGF23 (Fibroblast Groth Factor)-Spiegel mit reduzierter Expression von Natrium-Phosphat-Cotransportern (NPT2)im proximalen Tubulus. Da FGF23 die renale Calcitriolsynthese hemmt und den Abbau stimuliert, mangelt es zusätzlich an aktivem Vitamin D. Die adäquate Therapie zur Vermeidung von Ost…
Zitieren
Zitierempfehlung
N.N (2013) Hereditäre hypophosphatämische Rachitis mit tertiärem Hyperparathyreoidismus (tHPT) – Eine seltene Differenzialdiagnose der hyperkalzämischen Krise – Cinacalcet als Therapieoption?. Aktuelle Rheumatologie, 38 (01), 59-63. https://doi.org/10.1055/s-0031-1291311
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