CareLit · DOI-Nachweis · Aktuelle Dermatologie
Histamin-Intoleranz
DOI 10.1055/s-0031-1291456
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenN.N.
ZeitschriftAktuelle Dermatologie
Ausgabe05/2012
Jahrgang / SeitenJg. 38 · S. 159-166
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Neben den physiologischen Wirkungen (Steuerung der Gehirnleistung, Magensaftfreisetzung und Blutdrucksenkung), kann vermehrtes Histamin auch für eine Reihe von Erkrankungen verantwortlich sein: Kopfschmerzen, Migräne, verlegte oder rinnende Nase postprandial, Asthma bronchiale, Herzrasen, Urtikaria, Durchfälle, Dysmenorrhoe, Hypotonie und anaphylaktischer Schock. Auch bei der Seekrankheit, dem Schwan…
Zitieren
Zitierempfehlung
N.N (2012) Histamin-Intoleranz. Aktuelle Dermatologie, 38 (05), 159-166. https://doi.org/10.1055/s-0031-1291456
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