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CareLit · DOI-Nachweis · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie

Kostenreduktion im Krankenhaus – Transfusionswesen: Kann die Behandlung der präoperativen Anämie Kosten reduzieren?

von Heymann, C.; Krämer, M. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · Ausgabe 10/2011 · S. 648 bis 653

DOI 10.1055/s-0031-1291942

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenvon Heymann, C.; Krämer, M.
ZeitschriftAINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Ausgabe10/2011
Jahrgang / SeitenJg. 46 · S. 648 bis 653

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Die präoperative Anämie ist ein unabhängiger Risikofaktor in der operativen Medizin. Die präoperative Anämie ist mit höheren Behandlungskosten verbunden und der Hauptrisikofaktor für die Gabe von Bluttransfusionen. Die Transfusion von Erythrozytenkonzentraten ist, wenn auch bei akuter Anämie lebensrettend, in der operative Medizin ebenfalls mit erhöhter Mortalität, Morbidität und Komplikationen nach Operationen asso…

Zitieren

Zitierempfehlung

von Heymann, C.; Krämer, M (2011) Kostenreduktion im Krankenhaus – Transfusionswesen: Kann die Behandlung der präoperativen Anämie Kosten reduzieren?. AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie, 46 (10), 648 bis 653. https://doi.org/10.1055/s-0031-1291942

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