CareLit · DOI-Nachweis · ZWR - Das Deutsche Zahnärzteblatt
Pixel oder Voxel in der Implantologie – Wann darf es eine Dimension mehr sein?
DOI 10.1055/s-0031-1292016
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenW Hörster, C Ehrensberger
ZeitschriftZWR - Das Deutsche Zahnärzteblatt
Ausgabe09/2011
Jahrgang / SeitenJg. 120 · S. 452-458
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Die Volumentomografie wird immer beliebter, die verfügbaren Geräte preiswerter, die erreichbaren Auflösungen höher – und parallel dazu die forensischen Ansprüche. Dennoch ist die 3-dimensionale Darstellung der klassischen 2-dimensionalen Röntgenaufnahme keinesfalls grundsätzlich überlegen. Wann welches Verfahren angewendet und worauf verzichtet werden sollte, wird im Folgenden im Detail erläutert.
Zitieren
Zitierempfehlung
W Hörster, C Ehrensberger (2011) Pixel oder Voxel in der Implantologie – Wann darf es eine Dimension mehr sein?. ZWR - Das Deutsche Zahnärzteblatt, 120 (09), 452-458. https://doi.org/10.1055/s-0031-1292016
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