CareLit · DOI-Nachweis · Der Klinikarzt
Besser als medikamentöse Rhythmuskontrolle? – Interventionelle Therapie des Vorhofflimmerns
DOI 10.1055/s-0031-1292577
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenHelge Simon, Anil Martin Sinha, Karin Simon Demel, Alexander Wystrach, Christian Mahnkopf, Guido Ritscher, Ernst Vester, Johannes Brachmann
ZeitschriftDer Klinikarzt
AusgabeS 01 S 01/2011
Jahrgang / SeitenJg. 40 · S. 39-44
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Die interventionelle Therapie des Vorhofflimmerns kann je nach Modalität bei der überwiegenden Mehrzahl der Fälle eine Verbesserung der Symptomatik erreichen. Dabei konkurrieren verschiedene Verfahren. Bei paroxysmalem VHF genügt oft die Pulmonalvenenisolation, bei permanentem VHF kommen meist komplexere Ablationsverfahren zur Anwendung und die Therapieerfolge sind bis dato weniger eindrücklich. Grenzen der Ablation…
Zitieren
Zitierempfehlung
Helge Simon, Anil Martin Sinha, Karin Simon Demel, Alexander Wystrach, Christian Mahnkopf, Guido Ritscher, Ernst Vester, Johannes Brachmann (2011) Besser als medikamentöse Rhythmuskontrolle? – Interventionelle Therapie des Vorhofflimmerns. Der Klinikarzt, 40 (S 01 S 01), 39-44. https://doi.org/10.1055/s-0031-1292577
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