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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Verwendung eines ultradünnen Fetoskopes für die Laser-Koagulation plazentarer Anastomosen bei feto-fetalem Transfusionssyndrom verbessert signifikant das neonatale Outcome

M Tchirikov, A Falkert, G Huber, M Entezami · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 11/2011

DOI 10.1055/s-0031-1292697

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenM Tchirikov, A Falkert, G Huber, M Entezami
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe11/2011
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Objekt: Verbesserung des neonatalen Outcomes durch Nutzen eines ultradünnen Fetoskops zur Laser-Koagulation beim feto-fetalen Transfusionssyndrom. Methode: Verglichen wurden 80 Fälle mit feto-fetalem Transfusionssyndrom vor der 26. SSW in einer retrospektiven Kohortenstudie. Gruppe 1 (n=27) erhielt eine Laser-Koagulation mit einer 1/1,2mm flexiblen Optik. Die Schaftfläche betrug 2,65/3,34mm2. Gruppe 2 (n=53) erhielt…

Zitieren

Zitierempfehlung

M Tchirikov, A Falkert, G Huber, M Entezami (2011) Verwendung eines ultradünnen Fetoskopes für die Laser-Koagulation plazentarer Anastomosen bei feto-fetalem Transfusionssyndrom verbessert signifikant das neonatale Outcome. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (11). https://doi.org/10.1055/s-0031-1292697

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