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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Eileiter-Epithelzellen des Schweins – ein in-vitro-Modell für die menschliche Extrauteringravidität?

D Fehr, J Schön, DM Baston-Büst, JS Krüssel, W Janni, R Einspanier, AP Hess · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 11/2011

DOI 10.1055/s-0031-1292728

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenD Fehr, J Schön, DM Baston-Büst, JS Krüssel, W Janni, R Einspanier, AP Hess
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe11/2011
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Fragestellung: Die rupturierte Extrauteringravidität (EUG) ist nach wie vor eine der häufigsten Todesursachen junger Frauen. Frühere Entzündungen des Unterleibs als Hauptursache für die Entstehung ektoper Schwangerschaften prädisponieren über postinfektiöse, mechanische Hindernisse im Eileiter. In jüngerer Zeit wird dazu noch evident, dass auch eine Kinderwunschbehandlung im Sinne einer in-vitro Fertilisation (IVF)…

Zitieren

Zitierempfehlung

D Fehr, J Schön, DM Baston-Büst, JS Krüssel, W Janni, R Einspanier, AP Hess (2011) Eileiter-Epithelzellen des Schweins – ein in-vitro-Modell für die menschliche Extrauteringravidität?. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (11). https://doi.org/10.1055/s-0031-1292728

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