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CareLit · DOI-Nachweis · Suchttherapie

Ist die Effektivität der Substitutionstherapie ein Parameter zur Vorhersage des Erfolges einer HAART?

N Qurishi, K Römer, C Wyen, G Fätkenheuer, E Struck, K Isernhagen · Suchttherapie · Ausgabe 11/2011

DOI 10.1055/s-0031-1293191

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN Qurishi, K Römer, C Wyen, G Fätkenheuer, E Struck, K Isernhagen
ZeitschriftSuchttherapie
Ausgabe11/2011
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Hintergrund: Es ist belegt, dass eine Substitutionstherapie mit Opiatagonisten bei HIV-infizierten die Adhärenz für eine antiretrovirale Therapie begünstigt (Uhlmann 2010, Wood 2008, Palepu 2006, Wood 2005). Der hohe Anteil psychiatrischer Komorbidität und sozialer Desintegration in dieser Patientengruppe beeinflussen die Adhärenz negativ (Palmer 2003), daher werden sog. „directly observed therapy“ (DOT) Behandlungs…

Zitieren

Zitierempfehlung

N Qurishi, K Römer, C Wyen, G Fätkenheuer, E Struck, K Isernhagen (2011) Ist die Effektivität der Substitutionstherapie ein Parameter zur Vorhersage des Erfolges einer HAART?. Suchttherapie (11). https://doi.org/10.1055/s-0031-1293191

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