CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Pentaerythryltetranitrat (PETN) zur Sekundärprophylaxe bei gestörter uteroplazentarer Perfusion zögert das Auftreten einer Präeklampsie hinaus und reduziert die assozierten Komplikationen
DOI 10.1055/s-0031-1293311
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenT Groten, T Lehmann, U Schneider, C Kähler, E Schleußner
ZeitschriftZeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Ausgabe11/2011
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Ziel: Fragestellung: Der Nachweis einer eingeschränkten uterinen Perfusion über die 20. SSW hinaus ist mit einem erhöhten Risiko für die Entwicklung einer Präeklampsie und/oder einer intrauterinen Wachstumsretardierung assoziiert. Durch die Gabe on NO-Donatoren kann ein erhöhter uteroplazentarer Widerstand gesenkt werden (Kähler 2004, Lees 1999). In einer prospektiv-randomisierten, placebokontrollierten Doppelblinds…
Zitieren
Zitierempfehlung
T Groten, T Lehmann, U Schneider, C Kähler, E Schleußner (2011) Pentaerythryltetranitrat (PETN) zur Sekundärprophylaxe bei gestörter uteroplazentarer Perfusion zögert das Auftreten einer Präeklampsie hinaus und reduziert die assozierten Komplikationen. Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie (11). https://doi.org/10.1055/s-0031-1293311
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