CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Massives Polyhydramnion–was steckt dahinter?
DOI 10.1055/s-0031-1293319
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenT Fischer, S Auer, R Laux, R Hornung
ZeitschriftZeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Ausgabe11/2011
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Ziel: Zuweisung einer 27j. G I mit unauffälliger Anamnese in der 26. SSW bei Polyhydramnie und vorzeitigen Wehen. AFI 51, Blase dilatiert, restliche Morphologie, Vmax der ACM, TORCH, Karyotypisierung und Herzechographie unauffällig. Ein Gestationsdiabetes wurde diätetisch eingestellt, erschien aber das massive Polyhydramnion nicht zu erklären. Tokolyse mit Nifedipin, Atosiban, Indometacin und Hexaprenalin. LRI in de…
Zitieren
Zitierempfehlung
T Fischer, S Auer, R Laux, R Hornung (2011) Massives Polyhydramnion–was steckt dahinter?. Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie (11). https://doi.org/10.1055/s-0031-1293319
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