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CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie

Perinatale Risiken bei „später Mutterschaft“ definiert aufgrund von Parität und Frühgeborenenrate-Analyse der Deutschen Perinatalerhebung

V Schure, M Voigt, R Schild, V Hesse, M Carstensen, S Straube · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · Ausgabe 11/2011

DOI 10.1055/s-0031-1293348

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenV Schure, M Voigt, R Schild, V Hesse, M Carstensen, S Straube
ZeitschriftZeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Ausgabe11/2011
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Ziel: „Späte Mutterschaft“ ist verbundenmit größeren perinatalen Risiken,der Begriff ist aber nicht genau definiert. Hier wird eine Herangehensweise beschrieben,um zu bestimmen,was „späte“, mit höheren Risiken verbundene Mutterschaft ist, basierend auf Parität und Frühgeborenenrate. Methodik: Aufgrund von Daten der Deutschen Perinatalerhebung der Jahre 1998–2000 wurden Frühgeborenenraten bei Frauen mit keinen, einer…

Zitieren

Zitierempfehlung

V Schure, M Voigt, R Schild, V Hesse, M Carstensen, S Straube (2011) Perinatale Risiken bei „später Mutterschaft“ definiert aufgrund von Parität und Frühgeborenenrate-Analyse der Deutschen Perinatalerhebung. Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie (11). https://doi.org/10.1055/s-0031-1293348

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