CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Mirtazapin bei therapieresistenter Hyperemesis gravidarum
DOI 10.1055/s-0031-1293374
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenAS Kleeberg, F Riebau, F Riebau, L Hellmeyer, BJ Hackelöer
ZeitschriftZeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Ausgabe11/2011
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Ziel: Hyperemesis gravidarum tritt bei 0,3–1,5% der Schwangeren auf. Es ist definiert als ein übermäßiges Erbrechen bei der es zu einer Gewichtsabnahme, Volumenverlust, Ketonämie, sowie Elektrolytverschiebungen kommt. Die Erkrankung ist in der Regel selbstlimitierend und auf das erste Trimenon beschränkt. Multiple physiologische und psychologische Ursachen, wie beispielsweise erhöhte ß-HCG-Werte, eine H.pylori Infek…
Zitieren
Zitierempfehlung
AS Kleeberg, F Riebau, F Riebau, L Hellmeyer, BJ Hackelöer (2011) Mirtazapin bei therapieresistenter Hyperemesis gravidarum. Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie (11). https://doi.org/10.1055/s-0031-1293374
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