CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Stellenwert der Flickerperimetrie mit dem Heidelberg Edge Perimeter im Vergleich zur Weiß-Weiß-Perimetrie (mittels Octopus) sowie der Frequenzverdopplungsperimetrie (mittels Matrix) bei Glaukompatienten
DOI 10.1055/s-0031-1297344
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenK Göbel, C Erb
ZeitschriftKlinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Ausgabe11/2011
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Hintergrund: Die perimetrische Frühdiagnostik nimmt einen immer größer werdenden Stellenwert in der Funktionsdiagnostik bei Glaukom ein. Methoden: Die Flickerperimetrie mit dem Heidelberg Edge Perimeter bedient sich eines neuartigen Stimulus, den sogenannten Contour-Illusion Stimulus. Dabei flimmern vor einem Hintergrund schwarze und weiße Punkte in Gegenphase zum Hintergrund. Der Patient nimmt nur einen grauen Ring…
Zitieren
Zitierempfehlung
K Göbel, C Erb (2011) Stellenwert der Flickerperimetrie mit dem Heidelberg Edge Perimeter im Vergleich zur Weiß-Weiß-Perimetrie (mittels Octopus) sowie der Frequenzverdopplungsperimetrie (mittels Matrix) bei Glaukompatienten. Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde (11). https://doi.org/10.1055/s-0031-1297344
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