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CareLit · DOI-Nachweis · PiD - Psychotherapie im Dialog

Löst „CSSD“ die somatoformen Störungen ab?

Heinz Rüddel, Winfried Rief, Joel Dimsdale · PiD - Psychotherapie im Dialog · Ausgabe 01/2012 · S. 46-48

DOI 10.1055/s-0031-1298931

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenHeinz Rüddel, Winfried Rief, Joel Dimsdale
ZeitschriftPiD - Psychotherapie im Dialog
Ausgabe01/2012
Jahrgang / SeitenJg. 13 · S. 46-48

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die diagnostische Kategorie der Somatoformen Störungen stand in den letzten Jahren international sehr in der Kritik, und es war lange Zeit unklar, ob sie in die neuen Kataloge ICD-11 und DSM-5 übernommen werden würde. Als Kompromiss zeichnet sich nun die Definition einer Complex Somatic Symptom Disorder (CSSD) ab, mit der die bisherige Somatisierungsstörung, die undifferenzierte Somatisierungsstörung…

Zitieren

Zitierempfehlung

Heinz Rüddel, Winfried Rief, Joel Dimsdale (2012) Löst „CSSD“ die somatoformen Störungen ab?. PiD - Psychotherapie im Dialog, 13 (01), 46-48. https://doi.org/10.1055/s-0031-1298931

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