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CareLit · DOI-Nachweis · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie

Die prämenstruelle dysphorische Störung (PMDS) als eigenständiges Krankheitsbild

N.N. · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · Ausgabe 07/2012 · S. 382-387

DOI 10.1055/s-0031-1299473

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN.N.
ZeitschriftFortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Ausgabe07/2012
Jahrgang / SeitenJg. 80 · S. 382-387

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Der Artikel gibt einen Überblick über die prämenstruelle dysphorische Störung (PMDS) und deren klinische Relevanz. Die Abgrenzung zum verallgemeinernden Begriff des prämenstruellen Syndroms soll verdeutlicht werden. Das PMDS ist aufgrund der dargestellten wissenschaftlichen Erkenntnisse zur Epidemiologie, Ätiologie, Symptomatik und Therapie als eigenständiges Störungsbild zu werten, welches nach sach…

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N.N (2012) Die prämenstruelle dysphorische Störung (PMDS) als eigenständiges Krankheitsbild. Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie, 80 (07), 382-387. https://doi.org/10.1055/s-0031-1299473

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