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CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie

Familiäre Holoprosencephalie – Späte Diagnose trotz Wiederholungsfall

N.N. · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · Ausgabe 01/2012 · S. 37-39

DOI 10.1055/s-0031-1299771

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN.N.
ZeitschriftZeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Ausgabe01/2012
Jahrgang / SeitenJg. 216 · S. 37-39

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Abstract Die Holoprosencephalie (HPE) ist eine schwerwiegende zentrale Fehlbildung mit unvollständigem Verschluss des Prosenzephalons zwischen dem 18. und 28. Gestationstag 126. Die HPE kann familiär gehäuft auftreten mit unterschiedlicher Manifestation. Eine Diagnose kann pränatal bereits im Rahmen des frühen Fehlbildungsausschlusses erfolgen 7. Die Vorgeschichte einer Schwangeren mit bereits einem…

Zitieren

Zitierempfehlung

N.N (2012) Familiäre Holoprosencephalie – Späte Diagnose trotz Wiederholungsfall. Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie, 216 (01), 37-39. https://doi.org/10.1055/s-0031-1299771

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