CareLit · DOI-Nachweis · Das Gesundheitswesen
Datenschutzrechtliche Vorgehensweise bei der Verknüpfung von Primär- und Sekundärdaten in einer Kohortenstudie: die lidA-Studie
DOI 10.1055/s-0031-1301276
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenMarch, S.; Rauch, A.; Thomas, D.; Bender, S.; Swart, E.
ZeitschriftDas Gesundheitswesen
Ausgabe12/2012
Jahrgang / SeitenJg. 74 · S. e122 bis e129
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
In der deutschen Gesundheitsforschung liegen, anders als in der Arbeitsmarktforschung, kaum Erfahrungen mit der personenbezogenen Verknüpfung von Primär- und Sekundärdaten vor. Ein Grund hierfür ist unter anderem der Datenschutz. Die lidA (leben in der Arbeit)-Kohortenstudie untersucht Erwerbstätige (ohne Beamte und Selbstständige) der Jahrgänge 1959 und 1965, um sowohl Fragen aus der Gesundheitsforschung wie auch a…
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March, S.; Rauch, A.; Thomas, D.; Bender, S.; Swart, E (2012) Datenschutzrechtliche Vorgehensweise bei der Verknüpfung von Primär- und Sekundärdaten in einer Kohortenstudie: die lidA-Studie. Das Gesundheitswesen, 74 (12), e122 bis e129. https://doi.org/10.1055/s-0031-1301276
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