CareLit · DOI-Nachweis · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Dekompressionskraniektomie bei ischämischen Hirninfarkten – Die chirurgische Perspektive
DOI 10.1055/s-0032-1301374
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenGautschi, O.P.; Cadosch, D.; Stienen, M.N.; Steiner, L.A.; Schaller, K.
ZeitschriftAINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Ausgabe1/2012
Jahrgang / SeitenJg. 47 · S. 8 bis 13
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Ausgeprägte hemisphärische Hirninfarkte kommen bei 1–10% der Patienten mit supratentoriellen ischämischen Infarkten vor. Da die erhöhte Mortalität und Morbidität dabei hauptsächlich durch das entstehende Hirnödem verursacht werden, liegt das primäre Behandlungsziel in der Kontrolle des Hirnödems und des konsekutiv ansteigenden Hirndrucks. Wenn der Hirndruck mit konservativen Therapieoptionen nicht mehr kontrolliert…
Zitieren
Zitierempfehlung
Gautschi, O.P.; Cadosch, D.; Stienen, M.N.; Steiner, L.A.; Schaller, K (2012) Dekompressionskraniektomie bei ischämischen Hirninfarkten – Die chirurgische Perspektive. AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie, 47 (1), 8 bis 13. https://doi.org/10.1055/s-0032-1301374
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