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CareLit · DOI-Nachweis · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie

Der erhöhte intrakranielle Druck – Eine interdisziplinäre Herausforderung im OP und auf der Intensivstation

Weber-Carstens, S.; Francis, R.C.E.; Spies, C.D. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · Ausgabe 1/2012 · S. 28 bis 29

DOI 10.1055/s-0032-1301378

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenWeber-Carstens, S.; Francis, R.C.E.; Spies, C.D.
ZeitschriftAINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Ausgabe1/2012
Jahrgang / SeitenJg. 47 · S. 28 bis 29

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zwei der häufigsten Ursachen erhöhten intrakraniellen Drucks sind das Schädelhirntrauma und ischämische Schlaganfälle, es gibt aber noch eine Vielzahl weiterer Ursachen. In Deutschland erleiden jedes Jahr 332 von 100 000 Einwohnern ein Schädelhirn-trauma. Das sind circa 248 000 Menschen. Der Großteil dieser Verletzungen ist leicht – dennoch sterben hierzulande jedes Jahr 2750 Menschen an einem Schädelhirntrauma. Ins…

Zitieren

Zitierempfehlung

Weber-Carstens, S.; Francis, R.C.E.; Spies, C.D (2012) Der erhöhte intrakranielle Druck – Eine interdisziplinäre Herausforderung im OP und auf der Intensivstation. AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie, 47 (1), 28 bis 29. https://doi.org/10.1055/s-0032-1301378

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