CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie
MEG-basierte Identifikation der epileptogenen Zone bei Patienten mit okkulter peri-insulärer Epilepsie
DOI 10.1055/s-0032-1301425
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenM Heers, S Rampp, H Stefan, H Urbach, CE Elger, M von Lehe, J Wellmer
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe03/2012
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Einleitung: Die prächirurgische Diagnostik von Patienten mit pharmakoresistenten Epilepsien kann auch nach Durchführung von MRT und Video-EEG-Monitoring (VEEG) ohne Hinweis auf eine epileptogene Läsion bleiben. Weitere Methoden wie morphometrische MRT-Analyse, PET, SPECT oder MEG können in diesem Fall zur Präzisierung der Fokushypothese beitragen. Insbesondere MEG wird kostenbedingt nur von wenigen Epilepsiezentren…
Zitieren
Zitierempfehlung
M Heers, S Rampp, H Stefan, H Urbach, CE Elger, M von Lehe, J Wellmer (2012) MEG-basierte Identifikation der epileptogenen Zone bei Patienten mit okkulter peri-insulärer Epilepsie. Klinische Neurophysiologie (03). https://doi.org/10.1055/s-0032-1301425
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