CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie
Pathologisches Glücksspiel: Korrelate in Hirnstruktur und -funktion
DOI 10.1055/s-0032-1301438
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenN Seiferth
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe03/2012
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Pathologisches Spielen wird als Impulskontrollstörung klassifiziert. Aufgrund der klinischen Ähnlichkeiten–wie Kontrollverlust, Entzugssymptome und Vernachlässigung anderer Lebensbereiche–wird pathologisches Spielen auch in seiner Nähe zu Suchterkrankungen diskutiert. Die neurobiologische Forschung zu Abhängigkeiten konzentriert sich dabei z.B. auf die Reagibilität des Gehirns auf primäre und sekundäre Verstärker. I…
Zitieren
Zitierempfehlung
N Seiferth (2012) Pathologisches Glücksspiel: Korrelate in Hirnstruktur und -funktion. Klinische Neurophysiologie (03). https://doi.org/10.1055/s-0032-1301438
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