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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie

Funktionelle und strukturelle Konnektivität beim M. Parkinson mit moderater und hoher Hyperechogenität der Substantia Nigra

M Al-Khaled, M Heldmann, C Erdmann, M Göttlich, C Klein, TF Münte, J Hagenah · Klinische Neurophysiologie · Ausgabe 03/2012

DOI 10.1055/s-0032-1301448

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenM Al-Khaled, M Heldmann, C Erdmann, M Göttlich, C Klein, TF Münte, J Hagenah
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe03/2012
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Einleitung: Bei bis zu 90% der an einem M. Parkinson (MP) erkrankten Patienten zeigt sich in der transkraniellen Sonographie des Hirnparenchyms (TCS) eine vermehrte Echogenität in Projektion auf die Substantia Nigra (SN). Als Ursache der Hyperechogenität wird eine verstärkte Eisenanreicherung in der Region diskutiert. Allerdings sind die funktionellen und strukturellen Korrelate einer erhöhten Echogenität der SN bei…

Zitieren

Zitierempfehlung

M Al-Khaled, M Heldmann, C Erdmann, M Göttlich, C Klein, TF Münte, J Hagenah (2012) Funktionelle und strukturelle Konnektivität beim M. Parkinson mit moderater und hoher Hyperechogenität der Substantia Nigra. Klinische Neurophysiologie (03). https://doi.org/10.1055/s-0032-1301448

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