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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie

Unterschiede in der grauen Substanz des sensomotorischen Kortex beeinflussen die Effektivität der gepaarten assoziativen Stimulation (PAS)

P Ragert, V Conde, H Vollamnn, B Sehm, M Taubert, A Villringer · Klinische Neurophysiologie · Ausgabe 03/2012

DOI 10.1055/s-0032-1301474

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenP Ragert, V Conde, H Vollamnn, B Sehm, M Taubert, A Villringer
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe03/2012
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Mit Hilfe nicht-invasiver Hirnstimulationsprotokolle wie zum Beispiel der gepaarten assoziativen Stimulation (paired associative stimulation, PAS) ist es möglich, die Funktion des motorischen Systems gezielt zu beeinflussen. Das Ausmaß der PAS-induzierten Erregbarkeitsveränderungen ist interindividuell stark unterschiedlich und die Ursachen dieser Variabilität bislang nur unvollständig untersucht. Dennoch könnte ein…

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P Ragert, V Conde, H Vollamnn, B Sehm, M Taubert, A Villringer (2012) Unterschiede in der grauen Substanz des sensomotorischen Kortex beeinflussen die Effektivität der gepaarten assoziativen Stimulation (PAS). Klinische Neurophysiologie (03). https://doi.org/10.1055/s-0032-1301474

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