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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie

Spreading Depolarizations kreisen speziesübergreifend repetitiv um ischämische Infarkte und vergrößern sie dadurch

C Dohmen, C Kowoll, M Reiner, J Woitzik, GR Fink, R Graf · Klinische Neurophysiologie · Ausgabe 03/2012

DOI 10.1055/s-0032-1301491

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenC Dohmen, C Kowoll, M Reiner, J Woitzik, GR Fink, R Graf
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe03/2012
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Einleitung: Experimentelle Studien haben gezeigt, dass in der Grenzzone ischämischer Infarkte spontane, wandernde Depolarisationswellen auftreten, die zu einem Infarktwachstum führen. Kürzlich wurden SD auch beim menschlichen Territorialinfarkt mit hoher Inzidenz nachgewiesen. Ziel unserer Arbeit ist es, bei Schlaganfallpatienten die Auswirkungen von SD auf den Gewebemetabolismus und die finale Infarktgröße zu unter…

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Zitierempfehlung

C Dohmen, C Kowoll, M Reiner, J Woitzik, GR Fink, R Graf (2012) Spreading Depolarizations kreisen speziesübergreifend repetitiv um ischämische Infarkte und vergrößern sie dadurch. Klinische Neurophysiologie (03). https://doi.org/10.1055/s-0032-1301491

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