CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie
Gestörte Autoregulation als Ursache für cerebelläre Grenzzoneninfarkte bei Migräne?
DOI 10.1055/s-0032-1301493
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenM Reinhard, J Schork, A Allignol, C Weiller, H Kaube
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe03/2012
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Fragestellung: Stumme cerebrale Ischämien sind bei Patienten mit Migräne mit Aura häufig und dann meistens in den Grenzzonen des Kleinhirns lokalisiert. Dies legt eine Störung der cerebellären Autoregulation nahe. Wir untersuchten daher erstmals die cerebelläre Autoregulation bei Patienten mit Migräne mit und ohne Aura. Methodisches Vorgehen: 34 Patienten (n=17 mit Migräne ohne Aura [MO], n=17 mit Migräne mit Aura […
Zitieren
Zitierempfehlung
M Reinhard, J Schork, A Allignol, C Weiller, H Kaube (2012) Gestörte Autoregulation als Ursache für cerebelläre Grenzzoneninfarkte bei Migräne?. Klinische Neurophysiologie (03). https://doi.org/10.1055/s-0032-1301493
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