CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie
Hybrid PET/MRT in der Neuroonkologie – Potential und Grenzen
DOI 10.1055/s-0032-1301495
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenKJ Langen
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe03/2012
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Die MRT ist derzeit das Verfahren der Wahl zur Diagnostik von Hirntumoren und bietet eine exzellente Darstellung struktureller Veränderungen. Dennoch kann die Abgrenzung des Tumors von unspezifischen Signalveränderungen (Ödem, Nekrose) schwierig sein. Für die Diagnostik von zerebralen Gliomen hat sich die PET mit radioaktiven Aminosäuren wie z.B. F18-Fluorethyltyrosin (FET) als sehr hilfreich erwiesen. Neben einer o…
Zitieren
Zitierempfehlung
KJ Langen (2012) Hybrid PET/MRT in der Neuroonkologie – Potential und Grenzen. Klinische Neurophysiologie (03). https://doi.org/10.1055/s-0032-1301495
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