CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie
Die strukturelle Konnektivität des Corpus Callosum prädiziert die Translation von Trainingsverbesserung im gesunden Alter
DOI 10.1055/s-0032-1301502
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenD Wolf, FU Fischer, J Fesenbeckh, I Yakushey, I Lelieveld, A Scheurich, I Schermuly, L Zschutschke, A Fellgiebel
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe03/2012
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Viele Studien zeigen nach kognitivem Training eine deutliche Verbesserung der Leistung im trainierten Test. Die Voraussetzungen für eine Translation der Trainingsverbesserungen in verwandte kognitive Domänen sind jedoch unklar. Im Rahmen der vorliegenden Studie wurde die Translationsfähigkeit von Leistungsverbesserungen in einer Logical Reasoning-Trainingsaufgabe zu einem Maß der fluiden Intelligenz (Gf) im Zusammen…
Zitieren
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D Wolf, FU Fischer, J Fesenbeckh, I Yakushey, I Lelieveld, A Scheurich, I Schermuly, L Zschutschke, A Fellgiebel (2012) Die strukturelle Konnektivität des Corpus Callosum prädiziert die Translation von Trainingsverbesserung im gesunden Alter. Klinische Neurophysiologie (03). https://doi.org/10.1055/s-0032-1301502
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