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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie

Hochauflösende MRT und Neurophysiologie bei Vestibularisparoxysmie: Widerspruch oder Zusammenhang?

C Best, J Gawehn, F Thömke, W Müller-Forell, M Dieterich · Klinische Neurophysiologie · Ausgabe 03/2012

DOI 10.1055/s-0032-1301536

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenC Best, J Gawehn, F Thömke, W Müller-Forell, M Dieterich
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe03/2012
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Fragestellung: Die Vestibularisparoxysmie stellt das neurovaskuläres Kompressionssyndrom des achten Hirnnerven (1) mit bisher teils widersprüchlichen Befunden dar. Ziel der aktuellen Studie war die Durchführung einer prospektiven, standardisierten Untersuchung bei Patienten mit Vestibularisparoxysmie (2), um die in der Vergangenheit widersprüchlichen Ergebnisse (3) neu zu evaluieren. Methoden: Es wurden 20 Patienten…

Zitieren

Zitierempfehlung

C Best, J Gawehn, F Thömke, W Müller-Forell, M Dieterich (2012) Hochauflösende MRT und Neurophysiologie bei Vestibularisparoxysmie: Widerspruch oder Zusammenhang?. Klinische Neurophysiologie (03). https://doi.org/10.1055/s-0032-1301536

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