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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie

EEG-MREG führt zur sensitiveren Identifikation von Netzwerken epileptischer Spikes im Vergleich zu EEG-fMRT(EPI)

J Stich, P Levan, G Ramantani, R Korinthenberg, J Hennig, A Schulze-Bonhage, J Jacobs · Klinische Neurophysiologie · Ausgabe 03/2012

DOI 10.1055/s-0032-1301570

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenJ Stich, P Levan, G Ramantani, R Korinthenberg, J Hennig, A Schulze-Bonhage, J Jacobs
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe03/2012
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Fragestellung: Durch die simultane Aufzeichnung von EEG und fMRT (EPI-Sequenz), können BOLD (blood oxygenation level dependent)-Effekte zum Zeitpunkt epileptischer Spikes gemessen und epileptogene Netzwerke nicht-invasiv identifiziert werden. Häufig sind diese BOLD-Effekte ausgedehnt und aufgrund der geringen zeitlichen Auflösung des EPI ist es nicht möglich zwischen dem Spikeursprung und Propagation zu unterscheide…

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Zitierempfehlung

J Stich, P Levan, G Ramantani, R Korinthenberg, J Hennig, A Schulze-Bonhage, J Jacobs (2012) EEG-MREG führt zur sensitiveren Identifikation von Netzwerken epileptischer Spikes im Vergleich zu EEG-fMRT(EPI). Klinische Neurophysiologie (03). https://doi.org/10.1055/s-0032-1301570

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