CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie
Verbesserung der Sprechlautstärke bei M. Parkinson-Patienten mit Hilfe des Lombard-Effektes
DOI 10.1055/s-0032-1301584
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenT Gryczka, S Lipski, IG Meister
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe03/2012
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Die Dysarthrie ist ein bei M. Parkinson häufiges Syndrom, das jedoch medikamentös oft nicht ausreichend behandelbar ist. Logopädische Verfahren und experimentelle Ansätze zum motorischen Lernen rücken daher in den Vordergrund. Die vorliegende Studie untersuchte den sogenannten Lombard-Effekt, d.h. die Verstärkung der Sprechintensität aufgrund von Hintergrundgeräuschen, bei Normalprobanden und Patienten mit M. Parkin…
Zitieren
Zitierempfehlung
T Gryczka, S Lipski, IG Meister (2012) Verbesserung der Sprechlautstärke bei M. Parkinson-Patienten mit Hilfe des Lombard-Effektes. Klinische Neurophysiologie (03). https://doi.org/10.1055/s-0032-1301584
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