CareLit · DOI-Nachweis · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Konservierung von Nabelschnurblut: Stammzellbank oder private Einlagerung?
DOI 10.1055/s-0032-1301821
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenN.N.
ZeitschriftDMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Ausgabe25/26/2012
Jahrgang / SeitenJg. 137 · S. p21
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
An die Heilungspotenz von neonatalen Stammzellen aus Nabelschnurblut werden hohe Erwartungen gestellt. Immer mehr werdende Eltern denken darüber nach, das Nabelschnurblut ihres Kindes konservieren zu lassen, in der Hoffnung, dieses in der Zukunft zur Therapie potenzieller Erkrankungen nutzen zu können. Sind diese Hoffnungen und Erwartungen überhaupt gerechtfertigt? Und welche Möglichkeiten bieten Stammzellbanken?
Zitieren
Zitierempfehlung
N.N (2012) Konservierung von Nabelschnurblut: Stammzellbank oder private Einlagerung?. DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift, 137 (25/26), p21. https://doi.org/10.1055/s-0032-1301821
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