CareLit · DOI-Nachweis · Pneumologie
Systematische Untersuchung genetischer Risikofaktoren einer Hepatotoxizität durch den Endothelinantagonisten Bosentan bei Patienten mit pulmonalarterieller Hypertonie (PAH)
DOI 10.1055/s-0032-1302545
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenHJ Seyfarth, N Favreau, C Tennert, J Rosendahl, C Ruffert, J Mössner, M Halank, P Kovacs, H Wittenburg
ZeitschriftPneumologie
Ausgabe02/2012
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Einleitung: Eine relevante Nebenwirkung der Therapie einer PAH mit Bosentan ist die Erhöhung der Transaminasen, die in vielen Fällen zum Absetzen des Medikamentes führt. Bosentan wird über das Zytochrom CYP2C9 metabolisiert. Genetische Varianten von CYP2C9 (Allele CYP2C9*2 und CYP2C9*3) treten bei Kaukasiern mit hoher Frequenz auf und sind mit einer verminderten Enzymaktivität assoziiert. Die Stoffwechselprodukte we…
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HJ Seyfarth, N Favreau, C Tennert, J Rosendahl, C Ruffert, J Mössner, M Halank, P Kovacs, H Wittenburg (2012) Systematische Untersuchung genetischer Risikofaktoren einer Hepatotoxizität durch den Endothelinantagonisten Bosentan bei Patienten mit pulmonalarterieller Hypertonie (PAH). Pneumologie (02). https://doi.org/10.1055/s-0032-1302545
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