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CareLit · DOI-Nachweis · Aktuelle Rheumatologie

Die periartikuläre Demineralisation bei Patienten mit Rheumatoider Arthritis – Klinischer Stellenwert der Digitalen Radiogrammetrie als neues Diagnoseverfahren

N.N. · Aktuelle Rheumatologie · Ausgabe 04/2012 · S. 248-253

DOI 10.1055/s-0032-1304596

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN.N.
ZeitschriftAktuelle Rheumatologie
Ausgabe04/2012
Jahrgang / SeitenJg. 37 · S. 248-253

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die periartikuläre Demineralisation im Bereich der Hand- und Fingergelenke stellt eines der frühesten bildmorphologischen Stigmata der Rheumatoiden Arthritis dar. Ein ursächlicher Zusammenhang besteht zur inflammatorischen Aktivierung des RANKL/OPG-Systems und der Inhibierung des Wnt-Signalweges mit konsekutiv gesteigertem Knochenmasseverlust. Durch die klinische Etablierung und Weiterentwicklung der…

Zitieren

Zitierempfehlung

N.N (2012) Die periartikuläre Demineralisation bei Patienten mit Rheumatoider Arthritis – Klinischer Stellenwert der Digitalen Radiogrammetrie als neues Diagnoseverfahren. Aktuelle Rheumatologie, 37 (04), 248-253. https://doi.org/10.1055/s-0032-1304596

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