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CareLit · DOI-Nachweis · Psychiatrische Praxis

Gibt es eine Assoziation zwischen familiärem sexuellen Missbrauch und späteren Sexualstraftaten?

N.N. · Psychiatrische Praxis · Ausgabe 05/2012 · S. 217-221

DOI 10.1055/s-0032-1305062

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN.N.
ZeitschriftPsychiatrische Praxis
Ausgabe05/2012
Jahrgang / SeitenJg. 39 · S. 217-221

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Anliegen: 12 – 35 % aller Sexualstraftäter geben an, selbst sexuell missbraucht worden zu sein. Bisher gibt es kaum Studien, die methodisch adäquat Prävalenz und familiäres Wiederholungsrisiko untersucht hätten. Methode: In der Studie Langstrafenvollzug und Menschenrechte wurden 1055 Strafgefangene aus 11 Ländern Europas mit der Posttraumatic Stress Diagnostic Scale (PDS) untersucht. Ergebnisse: Sexu…

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Zitierempfehlung

N.N (2012) Gibt es eine Assoziation zwischen familiärem sexuellen Missbrauch und späteren Sexualstraftaten?. Psychiatrische Praxis, 39 (05), 217-221. https://doi.org/10.1055/s-0032-1305062

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