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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Pädiatrie

Vermeidung von Chemotherapie-Spätfolgen: Beitrag der Pharmakogenetik

O Zolk, S Radtke, M Paulides, T Langer · Klinische Pädiatrie · Ausgabe 03/2012

DOI 10.1055/s-0032-1306245

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenO Zolk, S Radtke, M Paulides, T Langer
ZeitschriftKlinische Pädiatrie
Ausgabe03/2012
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Optimierte Chemotherapieprotokolle verbessern kontinuierlich die Überlebensraten pädiatrisch-onkologischer Patienten. Die Patienten sind jedoch dem Risiko von Spätschäden durch Zytostatika ausgesetzt. Die Anwendung von Cisplatin ist beispielsweise mit irreversiblen ototoxischen Wirkungen verknüpft. Das ototoxische Risiko wurde in Pilotstudien mit Polymorphismen in Kandidatengenen, z.B. Megalin, Glutathion-S-Transfer…

Zitieren

Zitierempfehlung

O Zolk, S Radtke, M Paulides, T Langer (2012) Vermeidung von Chemotherapie-Spätfolgen: Beitrag der Pharmakogenetik. Klinische Pädiatrie (03). https://doi.org/10.1055/s-0032-1306245

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