CareLit · DOI-Nachweis · Endoskopie heute
Ist die Verschleppung maligner Zellen durch die Anlage einer Perkutanen Endoskopischen Gastrostomie (PEG) eine seltene Komplikation? – Erste Ergebnisse einer prospektiven, systematischen Studie
DOI 10.1055/s-0032-1308783
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenM Ellrichmann, P Sergeev, V Kataev, A Arlt, P Wietzke-Braun, T Topalidis, A Fritscher-Ravens
ZeitschriftEndoskopie heute
Ausgabe03/2012
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Einleitung: Die Durchführung einer perkutanen endoskopischen Gastrostomie (PEG) ist ein Standardverfahren bei Patienten mit malignen Erkrankungen des Ösophagus und des Oropharynx (ENT), um unter onkologischer Therapie die enterale Ernährung zu sichern. Während der Implantation in Durchzugstechnik kommt der PEG-Schlauch und die Halteplatte in direkten Kontakt mit dem Tumor. Bisher sind als Spätkomplikation Einzelfäll…
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M Ellrichmann, P Sergeev, V Kataev, A Arlt, P Wietzke-Braun, T Topalidis, A Fritscher-Ravens (2012) Ist die Verschleppung maligner Zellen durch die Anlage einer Perkutanen Endoskopischen Gastrostomie (PEG) eine seltene Komplikation? – Erste Ergebnisse einer prospektiven, systematischen Studie. Endoskopie heute (03). https://doi.org/10.1055/s-0032-1308783
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