CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Geringgradige Blutungsereignisse beim fetoskopischen Verschluss einer Spina bifida resultieren in hämodynamisch unbedeutenden Flussgeschwindigkeitsanstiegen in der fetalen Arteria cerebri media
DOI 10.1055/s-0032-1309106
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenJ Degenhardt, A Kawecki, C Enzensberger, R Stressig, R Axt-Fliedner, T Kohl
ZeitschriftZeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Ausgabe04/2012
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zielsetzung: Ein minimal-invasiver fetoskopischer Verschluss der Spina bifida soll das postnatale neurologische Outcome betroffener Kinder verbessern. Ziel der retrospektiven Untersuchung war es, das mit der Operation verbundene fetale Blutungsrisiko zu evaluieren. Methode: Wir führten eine retrospektive Analyse von 28 im Zeitraum zwischen Juli 2010 und Dezember 2011 mittels minimal-invasiver fetoskopischer Patchabd…
Zitieren
Zitierempfehlung
J Degenhardt, A Kawecki, C Enzensberger, R Stressig, R Axt-Fliedner, T Kohl (2012) Geringgradige Blutungsereignisse beim fetoskopischen Verschluss einer Spina bifida resultieren in hämodynamisch unbedeutenden Flussgeschwindigkeitsanstiegen in der fetalen Arteria cerebri media. Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie (04). https://doi.org/10.1055/s-0032-1309106
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