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CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie

Gefahr der Hyperthyreose in der Schwangerschaft – Falldarstellung

F Götz, U Schneider, K Dawczynski, C Vilser, A Hübler, E Schleußner · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · Ausgabe 04/2012

DOI 10.1055/s-0032-1309131

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenF Götz, U Schneider, K Dawczynski, C Vilser, A Hübler, E Schleußner
ZeitschriftZeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Ausgabe04/2012
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Eine mütterliche Hyperthyreose (HT) kommt in ca. 0,2% der Schwangerschaften vor. Zum überwiegenden Teil ist die HT durch einen M. Basedow bedingt. Typische Symptome, wie Schwitzen, Dyspnoe oder körperliche Schwäche werden in der Schwangerschaft oft verkannt. Die Diagnose erfolgt über die Bestimmung der Schilddrüsen (SD)-Hormone (TSH, fT3, fT4) sowie dem Nachweis von TSH-Rezeptor-Antikörpern (TRAK). Unbehandelt steig…

Zitieren

Zitierempfehlung

F Götz, U Schneider, K Dawczynski, C Vilser, A Hübler, E Schleußner (2012) Gefahr der Hyperthyreose in der Schwangerschaft – Falldarstellung. Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie (04). https://doi.org/10.1055/s-0032-1309131

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