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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Versorgungsmanagement durch Krankenkassen am Beispiel der Biomarker uPA/PAI-1 beim nodal-negativen Mammakarzinom: Ein neuer Ansatz zur Innovationsimplementierung und Qualitätssteigerung

VR Jacobs, T Kapitza · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 04/2012

DOI 10.1055/s-0032-1309199

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenVR Jacobs, T Kapitza
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe04/2012
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Fragestellung: Durch die Leitlinien-basierte Bestimmung der Biomarker uPA und PAI-1 aus Tumoren kann in einer definierten Untergruppe des Mammakarzinoms [G2, N-, HR+, Her2neu -] bei niedrigen Werten auf die sonst übliche Chemotherapie verzichtet werden, da diese Patientengruppe davon nachweislich nicht profitiert. Nicht-notwendige Chemotherapien bedeuten primär eine Verbesserung der Lebensqualität für die Patientin.…

Zitieren

Zitierempfehlung

VR Jacobs, T Kapitza (2012) Versorgungsmanagement durch Krankenkassen am Beispiel der Biomarker uPA/PAI-1 beim nodal-negativen Mammakarzinom: Ein neuer Ansatz zur Innovationsimplementierung und Qualitätssteigerung. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (04). https://doi.org/10.1055/s-0032-1309199

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