CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Zusammenhang eines Myeloperoxidase (MPO) Genpolymorphismus und der Entstehung einer zervikalen intraepithelialen Neoplasie
DOI 10.1055/s-0032-1309237
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenC Natter, S Polterauer, E Schuster, D Cacsire Castillo-Tong, R Zeillinger, L Hefler, C Grimm
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe04/2012
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Fragestellung: Myeloperoxidase wird in neutrophilen Granulozyten, Monozyten und diversen Gewebsmakrophagen exprimiert. Das Myelperoxidase-System spielt eine wichtige Rolle bei der Bekämpfung von Infektionen und der Zerstörung von malignen Zellen. Allerdings kann das MPO System auch zu DNA-Schädigung führen und Karzinogenese stimulieren. Genpolymorphismen im Myeloperoxidase Gen wurden mit einer höheren MPO-Expression…
Zitieren
Zitierempfehlung
C Natter, S Polterauer, E Schuster, D Cacsire Castillo-Tong, R Zeillinger, L Hefler, C Grimm (2012) Zusammenhang eines Myeloperoxidase (MPO) Genpolymorphismus und der Entstehung einer zervikalen intraepithelialen Neoplasie. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (04). https://doi.org/10.1055/s-0032-1309237
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