CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
ITIC2 Studie – Topische Imiquimod Therapie versus Konisation in der Behandlung zervikaler intraepithelialer Neoplasie: eine randomisierte, Non-inferiority Studie
DOI 10.1055/s-0032-1309239
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenS Polterauer, P Speiser, O Reich, A Widschwendter, G Sliutz, S Kickmaier, L Hefler, A Reinthaller, C Grimm
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe04/2012
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Hintergrund: Die Inzidenz von Zervikalen Intraepithelialen Neoplasien (CIN) ist insbesondere bei Frauen im gebärfähigen Alter angestiegen. Die Standardtherapie von hochgradigen CIN (CIN 2/3) stellt die Konisation dar, die als sicherer operativer Eingriff gilt. Dennoch können peri- und postoperative Komplikationen auftreten und die Rate an Frühgeburten ist nach Konisation erhöht. Bisher konnte keine Behandlungsaltern…
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S Polterauer, P Speiser, O Reich, A Widschwendter, G Sliutz, S Kickmaier, L Hefler, A Reinthaller, C Grimm (2012) ITIC2 Studie – Topische Imiquimod Therapie versus Konisation in der Behandlung zervikaler intraepithelialer Neoplasie: eine randomisierte, Non-inferiority Studie. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (04). https://doi.org/10.1055/s-0032-1309239
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